Ihre Anwaltskanzlei

Montag, Dienstag & Donnerstag: 08:00 - 13:00 Uhr & 14:00 - 18:00 Uhr

Mittwoch: 08:00 - 13:00 Uhr & 14:00 - 17:00 Uhr

Freitag: 08:00 - 13:00 Uhr

Unsere Zwangsvollstreckungsabteilung ist nur bis 14:00 Uhr erreichbar.

Termine nach Vereinbarung

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Fortführung des Kanzleibetriebs

 

Sehr geehrte Mandantinnen und Mandanten,

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher unserer Website,

erfreulicherweise können wir Ihnen mitteilen, dass unser Büro wieder wie gewohnt für Sie geöffnet ist.

Unverändert bitten wir Sie weiterhin darum, den Handlungsempfehlungen bzw. -auflagen der Regierung, der Behörden und des Robert-Koch-Instituts zu folgen und im Sinne aller die gebotene Vorsicht walten zu lassen.

Diese Vorsicht gilt selbstverständlich auch für den Besuch unserer Kanzleiräume. Wir dürfen Sie bitten, den nötigen Mindestabstand untereinander und zu unseren Mitarbeitern einzuhalten und unser Büro nur mit einem Mund-Nasen-Schutz zu betreten. Darüber hinaus regen wir an, soweit dies mit Ihrem Anliegen vereinbar ist, von der Möglichkeit der Vereinbarung eines telefonischen Besprechungstermins Gebrauch zu machen und einzureichende Unterlagen vorzugsweise per E-Mail, Post oder durch persönlichen Einwurf in unseren Briefkasten zu übermitteln und nur in Ausnahmefällen den persönlichen Kontakt am Empfang herzustellen.

Das strikte Einhalten dieser Handlungsempfehlungen ist in unser aller Sinne und trägt dazu bei, die Ausbreitung des Coronavirus weiter einzudämmen. Wir sind uns dennoch sicher, dass wir auch die kommenden, nach wie vor schwierigen, Monate gemeinsam mit Ihnen bewältigen werden und wie gewohnt für jedes Ihrer Probleme eine zufriedenstellende Lösung erarbeitet werden kann.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!

Ihr Kanzleiteam der Rechtsanwälte Küppers und Partner

 

 

Mai 09
Bundessozialgericht urteilt: Jobcenter müssen die Kosten für Schulbücher erstatten

Wenn Schüler mangels Lernmittelfreiheit ihre Schulbücher selbst kaufen müssen, sind die Kosten hierfür vom Jobcenter zu übernehmen.

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April 08
BGH urteilt: Kein Schadensersatz vom Arzt

 

Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 02.04.2019 entschieden, dass Ärzte für die künstliche Verlängerung des Lebens eines Patienten z. B. durch künstliche Ernährung nicht haften.

Geklagt hatte ein Mann, dessen Vater an fortgeschrittener Demenz litt und mittels einer Magensonde über Jahre bis zu seinem Tod künstlich ernährt wurde, was nach Meinung des Klägers zu einer sinnlosen Verlängerung des krankheitsbedingten Leidens des Vaters geführt habe.

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